Spirituell

Latent schon immer Heidin gewesen, aber erst im Sommer 2008 zur lebendigen Praxis und zum Verein für Germanisches Heidentum gefunden.

Was heisst es denn nun germanische Heidin zu sein? Es bedeutet in Kurzform den Asen und Vanen zu opfern. Früher fragte man nicht „An was glaubst du?“ sondern „Welchen Göttern opferst du?“ Rituale und das bewusste Wahrnehmen der Natur und der Jahreszeiten gehören ebenso dazu wie die Ehrung der Ahnen und das für-sich-selbst-stehen. Leben im Hier und Jetzt lautet die Devise. Ich muss nicht erlöst werden und Sünde ist nicht meine Baustelle. Kants kategorischen Imperativ finde ich recht passend als Verhaltensparabel:

 „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

3 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Nicky A
    Feb 21, 2014 @ 20:45:29

    Was für einen schönen Blog du hier hast, ich seh mich noch ein wenig um und lass dir liebe Grüsse da.

    Nicky

    Antwort

  2. claudiadahinden
    Feb 03, 2014 @ 19:54:57

    …jetzt habe ich es selbst herausgefunden 🙂 Danke Dir nochmals für den Kommentar! Ich komme halt aus der alten christlichen Ecke (wo ich allerdings erst 2004 angekommen bin) 🙂 Aber jetzt habe ich doch was Neues gelernt! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Claudia

    Antwort

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